headline.10 - 251667.1

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projects.hd5 - 251663.1



07 name of the game - 251124.1
ktl14_lela codes-live stage - 286062.1
06 sputnik - 251120.1
ktl13 2 days after :: stanislaw lem - 285568.1
05 medeakomplex - 241237.1
ktl12 utopia - future visions - 285566.1
04 poetry for androids - 241550.1
ktl11 das 1. abendmahl - 285564.1
03 sprech:platten:battle - 241554.1
ktl10 webnomasdism :: virtually alive - 285562.1
02 camp:fire:stories - 240761.1
klt9 5vor5 - die wahl - 285560.1
01 high:water:mark - 240757.1
08 superflat - 251128.1

 





blanc - 245090.1blanc - 245090.1


ktlx1 - 1126049.1



xxx
labin03 - 1126044.1




Labin02 - 1126039.2



BR_4 - 1114521.1




ktl13_simone_hintergrund - 290007.1



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ktl14_stream01 - 289725.1





lab12 - 1136623.1





konTEXTlab ist ein seit 2006 entwickeltes Format für Diskursperformance:

Transfer von Text, „Content“ zu aktuellen

Themen/Kontexten und seinen Kontextualisierungen in performative und interaktive, in sprach, - medien- und disziplinübergreifende Situationen.


Die diskursivierten Inhalte zirkulieren zwischen realen und virtuellen Kommunikationsräumen in einem intermedialen, inszenierten aber reflexiven Diskussionsraum.
Es wird davon ausgegangen, dass Diskurs und Kommunikation nicht nur theoretischen Raum produziert  sondern in den soziokulturellen und öffentlichen Raum zurückwirkt: iin den virtuellen ebenso wie in sogenannt realen. Sobald virtuell öffentlicher Raum vorhanden

ist wird er unmittelbar und gleichzeitig im realen abgebildet.


Intermediale Diskursperformance.


Text,- Video- und Bildmaterial werden live aus Internetarchiven extrahiert, im Instant – Verfahren bearbeitet und fließen in den künstlerisch- diskursiven Prozess ein. Inhalte und Informationen werden
u. a. im Live-Prozess erzeugt.  Performance und Diskussion sind „Streaming-Content„ - nicht nur, aber streckenweise auch, abhängig von bzw. aufbauend
auf (Zufalls-) Logarithmen, auf technischer, kognitiver und rethorischer Bandbreite der menschlichen wie mechanischen Ressourcen. Kommunikationstechniken- und Technologien des  WWW sind hierbei zentrales Material und Mittel: Radio- und Videostreams, Blogs, direkte Livekommunikation
mit dem realem wie virtuellen Live-Publikum via Video & IPTelephony, IRC und Skype ermöglichen situativ adaptierbare, interaktive Contentproduktion- und Diskussion jenseits (imaginierter) intellektueller, disziplinärer
oder auch nationaler Grenzen.


Das öffentliche konTEXTlab findet einmal monatlich in der LABfactory , sowie an assoziierten und koproduzierenden Locations  statt. Die einzelnen,
aus dem LAB entwickelten, Performancemodule werden auch, je nach Inhalt, Kontext und
Form im öffentlichen Raum, Clubs, Kunsträumen oder Theatern gezeigt oder an regional wie international koproduzierenden Orten erarbeitet.



Gesamtdramaturgie und Programmbetreuung:


T.J.Jelinek, Harald Jokesch, Katherina Zakravsky mit wechselnden Gästen und KooperationspartnerInnen


Eine Produktion von


nomad.theatre  

und

last.exitt






konTEXTlab program arr1 - 1138396.1


18 public - 1134505.1

17 virtual - 1134506.1

15_Blade Runner - 290764.1


16Delirium - 1134504.1


ktl14_lela codes-live stage - 286062.1

ktl13 2 days after :: stanislaw lem - 285568.1

ktl12 utopia - future visions - 285566.1

ktl11 das 1. abendmahl - 285564.1

ktl10 webnomasdism :: virtually alive - 285562.1


klt9 5vor5 - die wahl - 285560.1


08 superflat - 251128.1


07 name of the game - 251124.1


06 sputnik - 251120.1


05 medeakomplex - 241237.1


04 poetry for androids - 241550.1


03 sprech:platten:battle - 241554.1


02 camp:fire:stories - 240761.1


01 high:water:mark - 240757.1